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Klarer Sieg der Herren I

Nachdem man sich im letzten Spiel gegen den HCH am Ende noch mit einem 6:6 zufrieden geben musste, wollte man am vergangenen Sonntag gegen den abgeschlagenen Letzten aus Ludwigsburg die Siegermentalität zurückholen.

Nico Thorwart nutzte bereits nach zwei Minuten die erste Chance des Spiels und netzte die Vorlage seines Bruders gekonnt ein. Nur eine Minute später hätte er nach einer Ecke auf 2:0 erhöhen können, doch der Lupfer fand nicht das gewünschte Ziel. Besser machte es Sturmpartner Carsten Thorwart, der nach einem tollen Dribbling von Felix Kaerger, aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste. In der Folge verflachte das Spiel zusehends. Viele Ungenauigkeiten auf der Stuttgarter Seite und Pech im Abschluss verhinderten es, die Führung weiter auszubauen. In der 16. Minute schafften es die Gäste dann, ihre erste richtig gute Chance zu nutzen und verkürzten auf 2:1. Auch nach diesem kleinen Rückschlag ließen sich die Stuttgarter nicht aus dem Tritt bringen, schafften es aber auch nicht ein weiteres Tor zu erzielen. Drei Minuten vor der Halbzeit erlöste Abwehrspieler Steven Krietsch mit seiner Torpremiere in dieser Saison die VfB Jungs. Nachdem C. Thorwart den Ball in der eigenen Hälfte abgefangen hatte und mit einem dynamischen Dribbling zwei Gegenspieler auf sich zog, hatte Krietsch aus spitzem Winkel, aber völlig unbedrängt, wenig Mühe einzuschieben. Praktisch im Gegenzug bewahrte Keeper Sebastian Vollmer den VfB mit einer starken Parade vor dem erneuten Anschlusstreffer.

Trainer Philip Richter war in der Pause alles andere als zufrieden mit der Leistung seines Teams. Die mangelnde Chancenverwertung, die Unkonzentriertheiten im Spiel nach vorne und das unflexible Auftreten im Aufbau schmeckten dem Coach ganz und gar nicht. Durch frühes Pressing sollte der TSV in Halbzeit Zwei mehr unter Druck gesetzt werden. Schon nach drei Minuten sollte sich dieser taktische Kniff auszahlen. Felix Kaerger setzte den linken Abwehrspieler früh unter Druck, klaute sich mit der Rückhand geschickt den Ball und ließ dem Ludwigsburger Torwart keine Chance. Drei Minuten später ein Highlight: Nach über einem Jahr konnte auch Nachwuchsstürmer Robin Rösslein wieder einen Torerfolg feiern. Sein letzter Treffer war ihm im Januar 2014, im Aufstiegsmatch gegen den TSV Mannheim, gelungen. Nach einem schnellen Konter über C. Thorwart musste er nach einem Querpass nur noch in die rechte untere Ecke abschließen. Keine 30 Sekunden später hätte es die Gäste fast noch kälter erwischt, doch nach einem tollen Stecher von Hubertus Kramer rettete die Latte für den geschlagenen Goalie. Mitte der zweiten Halbzeit gelang Ludwigsburg zwar der Anschlusstreffer, doch der wieder einmal starke C. Thorwart erzielte aus unmöglichem Winkel von der Torauslinie das 6:2. Hätten Kaerger und Kramer ein wenig mehr Fortune gehabt, wäre der Wiederstand des TSV Ludwigsburg schon früher gebrochen gewesen, doch so musste man bis zum Ende warten, ehe N. Thorwart und erneut C. Thorwart nach einem Konter den standesgemäßen und völlig verdienten Endstand von 8:4 erzielen konnten. Zwischendurch hatten einfach Fehler im Aufbau die Ludwigsburger noch auf 7:4 herangebracht.
Nächste Woche Samstag treffen die 1. Herren um 16 Uhr auf den Karlsruher TV.
Es spielten:
Tor: Sebastian Vollmer
Abwehr: Steven Krietsch (1), Knut Schulze Neuhoff, Lukas Weniger
Sturm: Carsten Thorwart (3), Nico Thorwart (2), Felix Kaerger (1), Robin Rösslein (1), Joachim Wilhelm, Hubertus Kramer

Damen gewinnen in Bietigheim

Am Ende war es ein zahlenmäßig deutlicher 6:2 Erfolg in Bietigheim. Tatsächlich war es lange Zeit aber ein hartes Stück Arbeit. Viele vergebene Chancen, eine kleine Schwächephase nach dem Wechsel - dann aber eine bärenstarke Schlussphase, so dass sich unsere Damen den Sieg auch in dieser Höhe verdient hatten.

Nach der 2:3 Heimniederlage in der Vorrunde hatten unsere Mädels durchaus Respekt vor den abwehrstarken Bietigheimern. Dennoch begannen die Damen sehr offensiv und setzten den Gegner von Anfang an gehörig unter Druck. Die Folge: viele Balleroberungen, reichlich Torschüsse, aber eine auffallend starke Bietigheimer Torhüterin ließ nur einen einzigen Treffer in der ersten Hälfte zu. Helen sorgte mit energischem Nachsetzen für die 1:0 (!) Pausenführung. Sogar einen Siebenmeter wehrte Bietigheims Torfrau vor der Pause ab.

Die Leistung bis dahin war sehr okay, die Chancenverwertung wieder einmal nicht. Und das hinterließ Spuren. Nach der Pause setzten unsere Damen nicht mehr so konsequent nach und Bietigheim machte aus dem 0:1 ziemlich zügig ein 2:1. Zwei äußerst unglückliche und auch umstrittene Tore aus VfB-Sicht. Danach bewiesen unsere Mädels mal wieder ihre Moral und mentale Stärke. Helen griff tief in die Trickkiste und überlistete Bietigheims Torhüterin mit einem grandiosen Heber - fast von der Auslinie. Elissa legte wenig später nach und als Sophie dann bei ihrer sehenswerten Hallenpremiere für den VfB auf 4:2 erhöhte, schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch prompt folgte wieder ein kleines Nachlassen, aber Beli kratzte einen Schuss von der Linie und wenig später sorgten Helen und Sophie mit zwei schön herausgespielten Kontertoren für den 6:2 Endstand. In der Schlussphase lief der Ball phasenweise richtig gut durch die VfB-Reihen und das machte Lust auf die beiden letzten Heimspiele zum Saisonabschluss. Zweiter können und wollen die Mädels noch werden. Dritter sind sie bereits sicher. Kompliment!
Es spielten: Meli, Carina, Esther, Beli, Elissa (1), Helen (3), Lena, Bianca und Sophie (2) 

Damen gewinnen in Ulm

Hauptsache gewonnen! So das Fazit nach dem eher mühsamen 5:3 Erfolg beim Oberliga Schlusslicht SSV Ulm. Wobei es dann doch sehr erfreulich ist, dass unsere Mädels mittlerweile auch Spiele gewinnen, bei denen sie ein bisschen von der Bestform entfernt sind. Immer wenn Ulm drohte, es noch einmal spannend zu machen, legten unsere Damen nach und verdienten sich so die drei Punkte.

Die Mädels begannen konzentriert gegen Gastgeber, die unbedingt punkten mussten, um die Chancen auf den Klassenerhalt zu verbessern. Unser Team kontrollierte das Spiel in der Anfangsphase. Elissa war anfangs fast überall und sorgte für die ersten beiden Tore. Danach ließ die Konzentration nach, Ulm schaffte den Anschlusstreffer. Das Spiel drohte, offener zu werden, doch kurz vor der Pause erzielte Carina das 3:1 zur Pausenführung.

Nach dem Wechsel begannen unsere Mädels wieder gut und druckvoll. Helen erhöhte recht schnell auf 4:1, doch plötzlich war der Wurm drin im VfB Spiel: schlampiges Defensivverhalten und Ulm konnte auf 3:4 verkürzen. Das Spiel wurde verbissener und härter. Mit Beginn der Schlussphase erkämpfte sich unser Team einen Siebenmeter nach einer Strafecke und die starke Carina sorgte mit ihrem zweiten Treffer für die Entscheidung.
Drei Punkte, ein Arbeitssieg - mehr musste am Sonntag in Ulm auch nicht sein. Unsere Mädels bleiben weiter Tabellenzweiter...und das soll auch so bleiben.

Es spielten: Meli, Carina (2), Lena, Bianca, Esther, Elissa (2), Helen (1), Beli und Rebecca. 

Herren III holen sich den Titel

VfB Stuttgart III – TSG Heidelberg  6:2
VfB Stuttgart III – J.S.K. Strasbourg  8:0
Stuttgart, 24.01.2015 – Sporthalle Neugereut

Die Ausgangslage vor dem zweiten und sogleich letzten Spieltag war klar. Man war punktgleich mit Heidelberg, wobei Heidelberg ein Tor voraus war. Pforzheim, Strasbourg und Aalen konnten nicht mehr in das Aufstiegsrennen eingreifen. Ein Sieg gegen Heidelberg im ersten Spiel und ein anschließendes Unentschieden gegen Strasbourg würde also zum Titel genügen. Aber die Stuttgarter wollten sich nicht auf irgendwelche Rechenspiele einlassen. Das Ziel war ganz klar, beide Spiele möglichst deutlich zu gewinnen.

Wobei man vor Heidelberg ein wenig Respekt hatte, am ersten Spieltag boten die Jungs eine durchaus starke Leistung. Deshalb gab Trainer Markus als Taktik eine zu anfangs defensivere Variante aus, man wollte erst einmal sehen, was der Gegner bot und welche Taktik er spielte. Aber dann kam alles ganz anders. Drei schnelle Tore von Markus sorgten für Sicherheit im Stuttgarter Spiel und zwangen den Gegner mehr zu riskieren, als diese vielleicht geplant hatten. Und bei den Stuttgartern klappte nun natürlich vieles. Teilweise sensationell herausgespielte Tore wie das 4:1. Pass auf Markus Hager in zentraler Position vor dem Schusskreis, Traumpass auf Philipp in der linken Ecke, direkt weiter zu Markaus Kaupp, der aus 2 Metern vor dem Torwart sich nur noch die Ecke aussuchen musste. Zwischenzeitlich gelang Heidelberg ein Tor durch eine kurze Ecke.

Nach der Pause kamen die Heidelberger deutlich aggressiver zurück auf das Feld und versuchten es mit sehr frühem Pressing. Mit ihrer nun aggressiven Spielweise brachten sie sich aber in erster Linie selbst aus dem Konzept. Ein schönes Spiel sieht anders aus. Nachdem Jan in der Folge mit Gelb kurzzeitig vom Platz musste, fing man sich zwar ein weiteres Gegentor, aber wirklich in Schwierigkeiten kam man nicht mehr. Für die Endgültige Entscheidung sorgte Volker mit einem Eckentor und Christian kurz vor Spielende zum letztendlich hochverdienten 6:2. Pech hatte in dem Spiel Markus Hager, der kurz vor Ende einen harten Ball unglücklich auf den Daumen bekam und ins Krankenhaus musste. Diagnose Mittelhandknochen im Daumen gebrochen, der in einer OP gerichtet werden muss. Zum Glück kam für das zweite Spiel Florian als Verstärkung hinzu.

Nachdem Heidelberg sein zweites Spiel deutlich mit 8:0 gegen Aalen gewinnen konnte, war klar, dass man gegen Strasbourg zumindest einen Punkte brauchte. Aber wie eingangs erwähnt wollte man auch in diesem Spiel möglichst schnell für klare Verhältnisse sorgen. Und das gelang sehr eindrucksvoll. Auch hier sorgten zwei schnelle Tore früh für die Richtung im Spiel. Auch in der Folgezeit gelang es Strasbourg nie, Zugriff auf das Spiel zu bekommen. Die Stuttgarter zeigten eindrucksvoll, warum man die Liga deutlich gewinnen sollte. Aus einer stabilen Abwehr und einem Spielaufbau, in dem man einen deutlichen Plan erkennen konnte, ließ man auch diesem Gegner letztendlich keine Chance. Nach drei Toren von Markus Kaupp, jeweils zwei Treffern von Nobbe und Philip und einen Tor von Florian gewann man klar mit 8:0 und sicherten sich so mit vier Siegen aus vier Spielen und 26:5 Toren souverän den Titel und den damit verbundenen Aufstieg.

Wenn da nur nicht der Verletzung von Markus Hager gewesen wäre, das trübte die tolle Saison etwas. Die allerbesten Genesungswünsche. Markus wir brauchen dich!

Danke an alle, die uns über die Saison begleitet haben. Insbesondere auch an Tanja und Peter für die Turnierleitung.
Torschützenliste der Saison:
Markus Kaupp 16 Tore
Philipp 4 Tore
Nobbe 2 Tore
Florian, Christian, Volker und Markus Hager jweils ein Tor

Hinten von links: Julian, Jan, Florian (1), Lars, Christian (1), Philipp (2)
Vorne von links:  Volker (1), Andy, Nobbe (2), Markus Kaupp (7)

Nicht auf dem Bild Markus Hager, der zu der Zeit schon im Krankenhaus war und Sven, der heute nicht mit dabei war.

Damen II punkten in Karlsruhe doppelt

Am Sonntag 18. Januar 2015 starteten auch die 2. Damen ins neue Hockeyjahr und traten ihren zweiten Spieltag in Karlsruhe an. Zwar reiste man in Bestbesetzung an, doch der Respekt vor dem ersten Gegner war groß. Die Damen aus Freiburg hatten beim ersten Spieltag bereits kräftig vorgelegt und wenn man in der Liga noch was erreichen wollte, durfte kein Spiel mehr verloren werden. 
Doch die 2. Damen waren bestens vorbereitet. Die vielen Trainingsspiele gegen die 1. Damen zahlten sich gleich im ersten Punktspiel aus. Das Zusammenspiel war perfekt. Offensiv und aggressiv setzte man die Freiburger früh unter Druck. In der Verteidigung standen alle wie eine eins. Schnell ging das Prinzip „einfach mal Richtung Tor“ auf: gekonnt gelang Tamara die Führung mit einem perfekten Stecher-Tor. Statt sich auf dem Vorsprung auszuruhen behielt man die Konzentration, verteidigte souverän und hielt weiter dem Freiburger Druck stand. Ein Kuddelmuddel vor dem gegnerischen Tor und eine fehlende Zuordnung der Freiburgerinnen nutzte Verteidigerin Amaia geschickt aus und erzielte ein unvorhersehbares 2:0. Sie musste wohl unter den Beinen der Freiburgerinnen hindurch getaucht sein, anders lässt sich dieses „Keiner-hat-es-gesehen-Weltklasse-Tor“ nicht erklären.
In der zweiten Halbzeit gingen Puste und Konzentration langsam auf dem Zahnfleisch. Freiburg berappelte sich und erhöhte den Druck. Wenige Minuten später verkürzten sie auf 2:1. Jetzt hieß es Ruhe bewahren und den Punktestand nicht verschenken! Doch das gelang fast mühelos. Die 2. Damen behielten einen ruhigen kühlen Kopf und erspielten sich weitere Torchancen. Kurz vor Spielende gelang dem Gläsle-Duo ein trainingsreifer Doppelpass und Jackie erzielte über Marissa schließlich am langen Pfosten den End-Treffer zum 3:1. 
Mit 3 Punkten in der Tasche ging es eineinhalb Stunden später wieder aufs Spielfeld. Diesmal gegen die Damen des HC Villingen. Da niemand direkt nach dem Anpfiff ein derart offensives Spiel der Villinger erwartete, gingen die Gegnerinnen bereits nach einer Minute in Führung. Verunsichert versuchten die 2. Damen daraufhin in ihr Spielsystem zurück zu finden, doch Villingen machte es ihnen mit einem starken Offensivspiel nicht leicht. Glücklicherweise präsentiert sich Leonie von Anfang an in Top-Form und gemeinsam mit Valerie und Amaia konnte die Verteidigung so manchen Ball von Emmy im Tor fernhalten. Nach einer kompletten Auswechslung des Sturms und beruhigender Worte von Super-Ersatz-Coach Rebecca auf der Bank, fanden die Damen endlich ins Spiel. Ruhig und konzentriert strebte man nach vorne. Die Geduld zahlte sich schließlich aus: eine Strafecke für uns fand über Jackie den Weg ins Tor. Kurze Zeit später brachte eine weitere Strafecke und ein perfekt geschlenzter Ball von Jenny die Führung zur Halbzeitpause. So wendete sich das Blatt. Die Verunsicherung spielte nun auf Seiten der Villinger, während unsere Damen zeigten, dass jede einzelne auf Oberliga-Niveau trainierte und spielen konnte. Leider machten einige Fehlentscheidungen der Schiedsrichter das Spiel unschön und Jennys zweite Ecken-Granate hätte zählen müssen, doch sie setze wenige Minuten später die Antwort: Während Spieler und Schiedsrichter nach einem Foul noch diskutierten, nahm sie sich den Self-Pass zu Herzen und zentrierte kurzer Hand den Ball ins Tor. Pfiff! Gültig! 
Damit gewannen die 2. Damen auch dieses Spiel 3:1 und kletterten die Tabelle weiter rauf.
Ein Aufstieg aus der Holzklasse ist wohl nur mit viel Glück drin, denn Karlsruhe hat mit einem XXL-Torverhältnis deutlich vorgelegt. Doch die 2. Damen werden am 01. Februar 2015 hochmotiviert in der Neckarsporthalle in Esslingen gegen Aalen und Gernsbach antreten: um zu siegen, Glück zu haben (dass der HC Esslingen die Karlsruher Damen besiegen) und um ebenfalls ein bombastisches Torverhältnis zu erzielen. Die 2. Damen freuen sich deshalb über jede Unterstützung von außen und hoffen auf ein paar viele Fans beim Esslinger Spieltag. Noch ist alles drin, und die 2.Damen sind so gut wie noch nie – bzw. schon sehr lange nicht mehr. :-) 

Knaben A1 mit gutem Start ins neue Jahr

Am 10. Januar ging es für die Knaben A1 zum mJB Pokalspieltag nach Heilbronn.
Im 1. Spiel wollte das Tore schießen noch nicht klappen (0:5 gegen Heilbronn II), aber ab den 2. Spiel ging es dann richtig los. War im letzten Jahr das Tore schießen noch das große Manko, so zeigten die Jungs, dass sie es dieses Jahr besser machen wollen. Im 2. Spiel konnte man gegen den HCL II nach schönen Angriffen mit klar mit 6:1 gewinnen. In einem Spiel genauso viele Tore, wie zuvor an drei Spieltagen insgesamt!
Im 3. Spiel gegen Heilbronn I zeigten die Jungs wieder ein schönes Hockeyspiel und mussten sich am Ende leider unverdient mit 3:4 geschlagen geben. Schade, dass der 7m nicht verwandelt wurde, da ein Unentschieden mehr als gerecht gewesen wäre.

Am 17. Januar ging es für die Knaben A1 dann nach Ulm zur Platzierungszwischenrunde 7-14.
Am Anfang noch ein wenig verschlafen, konnten sie das Spiel dann doch noch mit 3:2 gegen Ulm gewinnen. Im 2. Spiel gegen die Kickers III musste man sich wieder unnötig mit 2:3 geschlagen geben, wobei hier ein 7m nicht gegeben wurde. Da jedoch Kickers gegen Ulm mit 3:5 unterlag, erreichte man doch noch das Halbfinale des Spieltags. Hier traf man auf Böblingen, der Sieger der anderen Gruppe und unsere Jungs zeigten wieder ein schönes Spiel und konnten mit 5:0 (eigentlich 6:0) gewinnen. Auch hier wurde ein 7m nicht gegeben.
Das Ziel, die Platzierungsrunde 7-10 zu erreichen, war somit erreicht. Im "Tagesfinale" ging es nun noch gegen den HCL II. Hier konnte man zum Abschluss nochmals mit 3:2 für gewinnen.
Ein sehr gelungener Spieltag und die Jungs konnten sich endlich mal mit Toren belohnen. Nun geht es am 31. Januar in Neugereut um die Plätze 7-10. Gegner hier sind HCL I & II sowie der BHTC.
Es spielten:

Tor: Chrissi
Abwehr: Sebi, Benni, Niklas (nur am 17.01.), Marius
Mittelfeld: Philipp, Finn (nur am 10.01.)
Sturm: Luis, Marius, Mika, Robert und Maxi (nur am 10.01.)

-> Danke an Jonathan und David fürs Pfeifen!
-> Danke an Daniel fürs Coachen am 17.01.!
-> Als Torschütze konnten sich alle Spieler bis auf die Abwehrspieler Benni und Niklas eintragen =)!

MA ungeschlagen am 2. Spieltag

Nach der Personalnot am 1.Spieltag in Reutlingen mit einem Wechsler bzw. im letzten Spiel ohne Wechsler konnte Trainer Steffen am heutigen 2. Spieltag in Tübingen auf vier Auswechselspieler zurückgreifen. Mit zwei verbleibenden Punktspielen gegen Villingen und Karlsruhe war das große Ziel den 4. Tabellenplatz in der Endabrechnung noch zu erreichen.

1. Spiel: VfB - HC Villingen 6:0
Das Spiel begann sehr vielversprechend, da die Mannschaft um Spielführerin Lida sofort das Spiel in die Hand nahm und Villingen von Anfang unter Druck setzte. Trotz der spielerischen Überlegenheit waren das Mittelfeld mit Lida und Anna, sowie der Stuttgarter Sturm mit Theresa, Mona, Carlota und Naomi am Anfang etwas zu hektisch und im Abschluss vor dem Villinger Gehäuse glücklos. Doch in der 6.Spielminute war es dann Anna, die den Ball im Villinger Torgehäuse versenkte. Kaum eine Minute später war es dann Theresa, die ihre Torgefährlichkeit unter Beweis stellte und nach einer Stuttgarter Flanke der Villinger Torfrau keine Chance ließ und das 2:0 in der 7.Minute markierte. Die sehr gut stehende Verteidigung mit Betty, Viki und Naomi ließ den Villinger Stürmern nicht den Hauch einer Torchance. Selbst die heute gut auflaufende Stuttgarter Torhüterin Vanessa hatte kaum bzw. selten was zu tun. In der 9.Spielminute erzielte dann wiederum Theresa die 3:0 Führung. Ihr harter Schuss ins untere Rechte Ecke war für die Villinger Torhüterin unhaltbar. Das 4:0 erzielte dann Spielführerin Lida in der 11. Spielminute nach einem Stuttgarter Konter. In der zweiten Spielhälfte wurde die Villinger Mannschaft noch harmloser und stellte sich nur noch defensiv auf. In der 13 - 17.Spielminute hatte Theresa, Lida, Mona, Naomi und Anna mehrere Torchancen reihenweise nacheinander. Auch 5 Stuttgarter Strafecken, die in kurzen Abständen hintereinander von Lida und TT geschossen wurden fanden das Villinger Gehäuse nicht. Eigentlich hätte es schon mindestens 10:0 stehen können. Doch in der 18. Spielminute erzielte Lida per Strafecke endlich das 5:0 für Stuttgart. Die Moral war gefestigt und die Stuttgarter Mädels gaben nochmals Gas. Angetrieben durch die sicher stehende Abwehr mit Betty, Vivi und Viki wurde das Mittelfeld mit Lida, Anna und dem Stuttgarter Sturm mit Mona, Theresa, Naomi und Charlota nach vorne getrieben. Das Ergebnis war das 6:0 in der 21.Spielminue, welches Theresa mit ihrem heutigen dritten Treffer krönte. Endstand 6:0.
2. Spiel: VfB - Karlsruher KTV II 0:0
Stuttgart hatte in der ersten Halbzeit Karlsruhe völlig unterschätzt. Obwohl man den Gegner  in  einem anderen Spiel gut beobachtet hatte, zeigte diese sich in dem Spiel gegen Stuttgart von einer ganz anderen Seite. Karlsruhe spielte viel offensiver und Stuttgart ließ sich immer wieder in die Defensive drängen. Obwohl Trainer Steffen immer wieder versuchte  die Spielweise der Stuttgarter Mädels von außen zu korrigieren, klappte einfach das konstruktive Zusammenspiel über Verteidigung, Mittelfeld und Sturm sehr dürftig. Torhüterin Vanessa und die Stuttgarter Verteidigung mit Betty, Vivi und Viki hatten alle Hände voll zu tun einen Rückstand zu verhindern. Stuttgarter Konter oder Torschüsse auf das Karlsruher Tor waren sehr dürftig. Nach 12 Spielminuten stand es zum Glück 0:0.
Trainer Steffen hielt eine Standpauke und nutzte die Halbzeit, um die Spielweise wie im ersten Spiel wieder rüberzubringen. Und tatsächlich konterten die Stuttgarter Mädels und stellten sich dem Karlsruher Spiel dagegen. Jetzt gab es auch für Anna, Theresa und Lida klare Einschussmöglichkeiten, doch leider gingen alle Torschüsse knapp am Karlsruher Gehäuse vorbei. Vor allem Betty, Vivi und Viki hatten die Karlsruher Stürmer jetzt besser im Griff. Die Stuttgarter rannten das eine oder andere mal vergebens, um den Ball im Karlsruher Gehäuse unterzubringen. In der letzten Spielminute, gab es dann doch noch eine Schrecksekunde, da Karlsruhe eine letztere Ecke zugesprochen bekam, doch Torhüterin Vanessa parierte den hohen Schlenzball mit Bravour und rettete in der letzten Spielminute den 0:0 Ausgleich.
Mit einem Sieg über Karlsruhe wären wir Vierter in der Endabrechnung gewesen!  So hatte Karlsruhe nun 8 Punkte und wir leider nur 7 Punkte!
 
Trainer Steffen: Mit dem heutigen Pokaltag sind wir zufrieden. Mit dem 5. Platz nicht ganz,  da  wir einen 3. oder 4. Platz hätten erreichen können, wenn man am 1. Spieltag keine Personalprobleme gehabt hätte. Jetzt geht es 28. Februar in der Platzierungsrunde um die Plätze 13 bis 18.
 
Mannschaft: Vanessa, Betty, Vivi, Viki, Lida, Anna, Mona, Theresa, Naomi, Carlota 

Herren mit starker Leistung in Heidelberg

Am Samstag mussten die Herren des VfB Stuttgart zur ungewohnten Zeit zu ihrem Auswärtsspiel nach Heidelberg reisen - erst um 18 Uhr war Anstoß.
Auf den verkleinerten Kader und ohne die zuletzt so starken Yannick Maier und Nils Kegler wartete der Tabellenzweite mit (noch theoretischen) Aufstiegschancen und einem vollbesetzten Kader.
Nachdem man letzte Woche gegen die Reserve des HC Ludwigsburg eine ordentliche Tracht Prügel bezogen hatte, wollte man in dieser Woche zeigen, dass die Liga aus nahezu gleichwertigen Teams besteht und sich keiner zu sehr ausruhen darf. Trainer Philip Richter hatte die Mannschaft sehr defensiv eingestellt. Durch eine Deckung weit in der eigenen Hälfte sollten die Räume eng gemacht werden, um dann als kompakte Einheit gegen den Ball zu arbeiten. 
Bereits nach drei Minuten mussten die Herren jedoch das erste Gegentor hinnehmen. Erst neun Minuten und etliche Versuche später konnte Felix Kaerger zum 1:1 einnetzen. Einen schnellen Konter über die linke Angriffsseite schloss er mustergültig ab. Kurz danach waren es aber die Hausherren, die wieder Grund zum Jubeln hatten. Eine kurze Ecke brachte sie wieder in Front. Drei Minuten später konnte aber erneut Kaerger nach toller Vorarbeit von Sturmpartner C. Thorwart zum Ausgleich einschieben. Kurz vor der Halbzeit folgte dann der erneute Rückstand, wobei der VfB es in der Phase nach dem Ausgleich verpasst hatte die etlichen Kreisszenen zu nutzen, um etwas Zählbares herauszuholen.
War den Heidelbergern in Halbzeit eins noch ein Blitzstart gelungen, verschliefen sie jetzt die ersten fünf Minuten komplett und wurden prompt durch Carsten Thorwart bestraft. In der Folge entwickelte sich ein hitziges Spiel mit vielen kleinen Fouls, wobei die Schiedsrichter schon mit den schlechten Hallenbedingungen alle Hände voll zu tun hatten, das Spiel einigermaßen fair über die Runden zu bringen. Nach einem Stockfoul in der Rückwärtsbewegung und der gerechtfertigten grünen Karte für Robin Rösslein, hatten die VfB Jungs bei der fälligen Ecke keine Chance und so waren es wieder die Heidelberger die in Führung gehen konnten. Das Spiel wogte hin und her, immer wieder gab es Fehler im Aufbau und so luden sich die Mannschaften gegenseitig zu Schusskreisszenen ein. In der 39. Minute konnte Kaerger, mit seinem dritten Tor an diesem Abend, erneut für den Ausgleich sorgen. Die Heidelberger wollten ein Zeichen setzen, nahmen den Torwart aus dem Spiel, um in Überzahl die erneute Führung zu erzwingen. Doch nach einem schnellen Abschlag konnte C. Thorwart den Ball unbedrängt im Schusskreis annehmen, sich zum Tor drehen und fast ohne Gegenwehr einschieben. 
Die Überzahl der Heimmannschaft forderte noch mehr die mannschaftliche Geschlossenheit und das Arbeiten gegen den Ball im Kollektiv. Vier Minuten nach der ersten Führung, lag der Ball wieder im Tor des HCH. Nachdem der letzte Mann auch noch seinen Schläger geworfen hatte und die Heidelberger von nun an in Unterzahl agieren mussten, war es die ideale Voraussetzung diese Führung auszubauen. Doch es kam anders: Der HCH spielte geschickt auf Zeit und hatte durch den kleinen wusligen Angreifer Eric Sattel die Chance zum Anschlusstreffer. Aus fast unmöglichem Winkel in der linken Schusskreisecke schaffte er es, dem sonst guten Torwart der Stuttgarter, den Ball durch die Beine zu schieben. 
13 Minuten galt es nun die Führung zu behaupten und die Überraschung perfekt zu machen. Leider reichte es am Ende nicht. Neun Minuten vor Schluss dann der Ausgleich. Nach einer Ecke klärte Lukas Weniger auf der Linie; in den Augen der Schiedsrichter auf regelwidrige Art und Weise. Beim fälligen 7-Meter hatte Dennis Berrer im Stuttgarter Tor zwar die richtige Ecke, doch es reichte, um ihn zu überwinden.
Am Ende stand somit ein gerechtes 6:6 auf der Anzeigetafel der Pestalozzi-Sporthalle.   
Am kommenden Wochenende hat die Mannschaft um Kapitän Nico Thorwart spielfrei. Am 01.02. folgt das vorletzte Spiel – um 11 Uhr ist der TSV Ludwigsburg zu Gast in Neugereut.

Es spielten:

Tor: Dennis Berrer
Abwehr: Knut Schulze Neuhoff, Steven Krietsch, Lukas Weniger
Sturm: Nico Thorwart, Felix Kaerger (3), Carsten Thorwart (3), Joachim Wilhelm, Robin Rösslein

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